Kijimea Reizdarm

Das Bifido-Bakterium in „Kijimea Reizdarm“ gegen chronische Darmbeschwerden

Gehören Sie zu jenen Menschen, die an chronischen Darmbeschwerden, wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Bauchkrämpfen leiden, dann schränkt Sie wahrscheinlich ein sogenannter Reizdarm in Ihrer Lebensqualität massiv ein. Reizdarm-Syndrome sind mit medizinischen Methoden nicht erklärbar, was es oft schwer macht, dagegen eine erfolgreiche Behandlungsmethode zu finden. Wissenschaftliche Experten haben sich in den letzten Jahren verstärkt mit den möglichen Ursachen eines Reizdarms beschäftigt und ein Präparat mit dem Namen „Kijimea Reizdarm“ (hier bestellen*)entwickelt, das eine mögliche Ursache von Reizdarm-Beschwerden beheben und zur Linderung verhelfen soll.


Kijimea Reizdarm Angebote

Ursache von Reizdarm-Beschwerden könnten kleinste Risse in der Darmwand sein

Unter dem Begriff „Reizdarm“ werden aus medizinischer Sicht verschiedene Krankheitssymptome zusammengefasst, bei denen weder biochemische noch organische Veränderungen erkennbar sind.

  • Leiden Sie länger als drei Wochen unter anhaltenden Stuhlunregelmäßigkeiten, Blähungen oder Leibschmerzen, dann liegt möglicherweise ein Reizdarmsyndrom vor.
  • In Deutschland leben geschätzte 12 Millionen Menschen, die von solchen Symptomen geplagt werden. Da für den Arzt keine sichtbaren Veränderungen erkennbar sind, stehen Patienten mit ihrem Problem meist alleine da. Wissenschaftler der Universität Mailand haben sich diesem Problem angenommen und sich mit der Wirkung von Bifidobakterien auf Reizdarm-Symptome auseinandergesetzt, ausgehend von der Annahme, dass die Ursache von Reizdarmbeschwerden kleine Rissen in der Darmwand sind.
  • Denn durch diese Risse können Krankheitserreger und Schadstoffe in die Darmwand eindringen und Entzündungen hervorrufen. In der Folge wird die Funktion des Darmnervensystems gestört, was zu Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Bauchkrämpfen führen kann.



Kijimea Reizdarm:Die Entdeckung des Bifido-Bakteriums gegen Reizdarm-Symptome

Um eine Linderung gegen das Reizdarmsyndrom zu finden, unternahm ein Mailänder Forscherteam jahrelange Studien und stieß dabei auf die Wirkung des Bakterienstamms B. bifidum MIMBb75. Dieses Bifido-Bakterium unterscheidet sich von anderen Bakterienstämmen dadurch, dass es sich stärker als alle anderen untersuchten Stämme an die Darmwand anlagert, sprich, über eine herausragende Adhäsionsfähigkeit verfügt, mit der Wirkung, dass kleinste Risse – bei denen es sich höchstwahrscheinlich um die Ursache für den Reizdarm handelt – versiegelt werden.

Weitere klinische Untersuchungen ergaben, dass Reizdarmbeschwerden durch das Bifido-Bakterium tatsächlich gelindert werden können. Bei manchen Probanden verschwanden die Reizdarm-Symptome sogar gänzlich. Auf Basis dieser wissenschaftlichen Studien wurde das Präparat „Kijimea Reizdarm“ entwickelt, das diesen Bakterienstamm in der richtigen Dosierung enthält, um Patienten mit Reizdarmbeschwerden eine Aussicht auf Linderung zu ermöglichen. Mittlerweile zählt diese Studie zu den meist zitierten Errungenschaften im Bereich der Magen-Darm-Forschung.


Zusätzliche positive Begleiterscheinungen von Kijimea Reizdarm Kapseln

In Ihrem Darm befinden sich mehr als 70 Prozent an Antikörper-produzierenden Zellen, weshalb dieser Bereich auch als Sitz des Immunsystems bezeichnet wird.

  • Ist der Darm gesund, so hat dies auch positive Auswirkungen auf das Immunsystem und sogar auf das Erscheinungsbild Ihrer Haut.
  • Eine Reduktion der Reizdarm-Beschwerden bringt also immer auch weitere positive gesundheitliche Begleiterscheinungen mit sich und sorgt für ein besseres Allgemeinbefinden.

Bei dem Präparat „Kijimea Reizdarm“ handelt es sich um ein zugelassenes Medizinprodukt, bei dem bisher weder Wechselwirkungen noch Nebenwirkungen festgestellt werden konnten. Bei Symptomen wie chronischer Durchfall, Verstopfung, Blähbauch oder Blähungen sowie anhaltende Bauchschmerzen nehmen Sie laut Herstellerhinweis zwischen vier und zwölf Wochen lang täglich eine Kapsel. Die Hersteller von „Kijimea Reizdarm“ versprechen eine erste Linderung der Beschwerden nach einer regelmäßigen Einnahme von etwa einer Woche.